Neues Jahr, neuer Song des Jahres. 2025 ist mal wieder wie im Flug vergangen und dabei haben mich viele Artists und Songs auf meiner Reise durch das Jahr begleitet. Von Gracie Abrams bis Depeche Mode war alles dabei. Aber ein Künstler hat mich mal wieder mit seinen Songs abgeholt. Die Rede ist von Faber.
Der begleitet mich jetzt schon gute zwei Jahre und ist dabei zu einem meiner Lieblingskünstler geworden. Gut, als ich das erste Mal eins seiner Lieder gehört habe, hab ich mir auch nur gedacht: hat er nicht gesagt. Als er über Sexismus und andere provokante Themen gesungen hat. Aber mit seinen Songs übt er auf musikalische Weise Gesellschaftskritik, die mit seiner Ironie genau meinem Geschmack entsprechen.
Falls ihr jetzt neugierig geworden seid, wieso mich Faber auch dieses Jahr wieder mit seinem Song „Berlin Berlin Berlin“ überzeugt hat, dann hört es euch jetzt an, indem ihr den Playbutton klickt.
Und auch dieses Jahr darf er nicht fehlen: der Kanal C Song des Jahres. Und auch dieses Jahr fiel es mir wieder wahnsinnig schwer, 365 Tage in einem einzigen Song zu beschreiben. Und doch kann das ein Song: Schön, dass du da warst von Chapo_102.
Tja, wer hätte es gedacht, dass ich deutschen Indie absolut feier und gerne neue Künstler:innen entdecke und mir deren Musik mal näher anschauen. Und nach Skandalen wie mit Jeremias braucht die deutsche Indie-Szene auch wirklich wieder neuen Wind.
2025 war wirklich das Jahr von Bad Bunny. Schon Anfang des Jahres hat er sein Album „DeBÍ TiRAR MáS FOToS“ veröffentlicht und damit große Erfolge gefeiert. Kurz darauf ist er mit seiner Calvin Klein Kampagne komplett viral gegangen.