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„Amaze, amaze, amaze!“
Dieser Ausruf von Ryland Graces ganz besonderem außerirdischen Freund Rocky bringt wohl genau das auf den Punkt, was man empfindet, wenn man den Kinosaal verlässt. Nachdem Regie-Duo Phil Lord und Christopher Miller bereits mit „Der Marsianer“-Autor Andy Weir bewiesen haben, dass Science-Fiction nicht immer in einer dystopischen, grauen Zukunft enden muss, liefern sie uns nun mit Der Astronaut – Project Hail Mary das wohl hoffnungsvollste Weltraum-Abenteuer des Jahres.
Im Mittelpunkt steht Dr. Ryland Grace, der mutterseelenallein auf einem Raumschiff aufwacht und Stück für Stück begreift, dass er auf einer Mission ist, die Menschheit vor dem Erfrieren zu retten. Was auf dem Papier nach dem x-ten Weltuntergangs-Szenario klingt, entwickelt sich in der Praxis jedoch zu einer überraschend leichten, extrem sympathischen Reise. Besonders durch das Zusammenspiel von Ryan Gosling mit dem spinnenartigen Steinwesen Rocky entsteht eine berührende Tiefe, die man so nicht erwartet hätte.
Dass der Film dabei für den Spaßfaktor an der einen oder anderen Stelle ein paar Formeln weglässt, mag den Hardcore-Science-Fans vielleicht auffallen – doch die atemberaubenden Bilder von Kameramann Greig Fraser und die mitreißende Chemie zwischen Mensch und Alien entschädigen mehr als nur ausreichend.
Warum uns dieser Trip nicht nur das schönste Weltall seit Interstellar zeigt, sondern uns auch daran erinnert, wie wichtig Zusammenhalt und ein bisschen Humor in schweren Zeiten sind, erfahrt ihr in unserem CineTipp!
Bildquelle: „Der Astronaut – Project Hail Mary“ © Sony Pictures

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