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Sorry

Sorry

Künstler: Animal House

Genre: Garage-Rock, Indie-Rock, Punk

Jeder kennt Bands wie The Animals, The Turtles, The Parrots oder am bekanntesten The Beatles. Anscheinend hat jede Rockband ihr Spirit-Animal.
Um sich nicht festlegen zu müssen haben sich „Animal House“ aus Australien kurzerhand für den ganzen Zoo entschieden. Die Wahlbriten haben sich zunächst in Bristol und dann in Brighton, der Hochburg-, dem Musik-Mekka niedergelassen.
Die Musik ist allerdings alles andere als Polygenre oder Multi-Instrumental-Zeug. Indierock nach 2000er Schule triffts da besser. Das klingt dann so als würde man punkigen Garage Rock mit richtig gemütlichen Indie und etwas Brit-Rock-Einflüssen paaren. Da kommen etwas rotzige Gitarren auf einen simplen Groove und einem Shuffle-Beat und das ganze klingt dann einfach super. Die Texte sind auch recht einfach gehalten. Also kurz gesagt solider, tanzbarer Indie. Und deswegen auch unser Album der Woche.

Ähnliche Alben:

Schön, dass du da warst.

Künstler: 102_Boys, Chapo_102

Genre: Deutschrap, Indie-Pop

Und auch dieses Jahr darf er nicht fehlen: der Kanal C Song des Jahres. Und auch dieses Jahr fiel es mir wieder wahnsinnig schwer, 365 Tage in einem einzigen Song zu beschreiben. Und doch kann das ein Song: Schön, dass du da warst von Chapo_102.

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Garden State

Genre: Indie, Indie-Pop, Pop

Künstler: Jeremy Zucker

Jeremy Zucker ist zurück – und das persönlicher denn je. Mit seinem vierten Studioalbum Garden State nimmt uns der Singer-Songwriter mit auf eine Reise in seine Heimat New Jersey.

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Seven Dials

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Mit seinem nun siebten Album taucht der britische Singer-Songwriter in die Unterwelt Londons im 18. Jahrhundert – die goldene Zeit der Industrialisierung.

Als Songwriter mit einer wahnsinnig beeindruckenden Stimme...

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