Unser Album der Woche kommt dieses mal aus Irland. James Vicent McMorrow hat ziemlich überraschend und ohne Ankündigung sein viertes Studioalbum „True Care veröffentlicht. Das Album ist gewissermaßen eine Absage zu den üblichen Release-Abläufen. Er möchte eine Platte veröffentlichen, wenn er es für richtig hält und nicht auf den „richtigen“ Zeitpunkt warten.
Das Album zieht einen mit seinen traumhaften und irgendwie auch unwirklichen Melodien in den Bann. Die Klänge der Songs werden durch die sanfte, fast verletzlich wirkende Stimme des Sängers perfekt ergänz und untermalt. Seine Songs stiften dazu an sich einfach Zeit zu nehmen und eine Weile zu träumen.
Und auch dieses Jahr darf er nicht fehlen: der Kanal C Song des Jahres. Und auch dieses Jahr fiel es mir wieder wahnsinnig schwer, 365 Tage in einem einzigen Song zu beschreiben. Und doch kann das ein Song: Schön, dass du da warst von Chapo_102.
Jeremy Zucker ist zurück – und das persönlicher denn je. Mit seinem vierten Studioalbum Garden State nimmt uns der Singer-Songwriter mit auf eine Reise in seine Heimat New Jersey.
Wenn man an Irland denkt, dann denkt man auch an Guinness und grüne Klippen. Wenn ich an Irland denke, dann auf jeden Fall an die Fülle an Indie Artists – und nein die machen nicht alle nur Folk Pop.
Glitzernder Pop, verträumte Melodien und irgendwo dazwischen ganz viel Gefühl – Harry Styles zeigt mit „Kiss All The Time, Disco Occasionally“ einmal mehr, wie vielseitig moderner Pop klingen kann.
Düster, roh und gleichzeitig überraschend verletzlich. Mit „Cerberus“ liefert Sanna Frankie ein Album, das sich nicht in eine Schublade stecken lässt. Der Titel ist dabei Programm...
Es gibt Musik, die bleibt einfach hängen – nicht nur wegen der Stimme, sondern wegen dem Gefühl, das sie transportiert. Genau so ein Album haben wir diese Woche für euch.